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Im Auslandssemester: Tipps für das Leben bei einer Gastfamilie

Das Leben in einer Gastfamilie während des Auslandssemesters bietet für die Studenten und Studentinnen zahlreiche Vorteile. Der Familienanschluss verhindert zum Einen allzu schlimme Heimweh-Attacken und gibt einen tieferen Einblick in die Kultur des Gastlandes.
Unter Umständen findet sich sogar ausreichend Zeit um mit der Gastfamilie Ausflüge und Unternehmungen in die nähere Umgebung der Universitätsstadt zu unternehmen. Darüber hinaus ist der Aufenthalt in einer Gastfamilie meist auch deutlich kostengünstiger als ein Platz im Studentenwohnheim oder gar in einem eigenen WG-Zimmer, das ja schließlich ja auch rechtzeitig organisiert sein will. Das Zusammenleben mit der Gastfamilie kann natürlich nur gelingen, wenn einige wichtige Tipps beherzigt werden.

Wie gelingt das Zusammenleben mit der Gastfamilie am besten?

Für einen guten Start in der Gastfamilie empfiehlt es sich, am besten so früh wie möglich, per E-Mail oder auf dem Postweg, Kontakt mit der Gastfamilie aufzunehmen und sich für diese besondere Gastfreundschaft zu bedanken. Wenn sich schon zu diesem frühen Zeitpunkt ein wirklich netter Kontakt ergibt, kann es auch durchaus sinnvoll sein, sich einmal telefonisch bei der Gastfamilie zu melden. Im Gespräch kann es dabei rein um Organisatorisches gehen, wie zum Beispiel die Ankunft am Flughafen, idealerweise entwickelt sich aber bereits hier ein persönlicherer Gesprächskontakt.

Eine sehr nette Geste, die mit ziemlicher Sicherheit das Eis bricht, ist den Mitgliedern der Gastfamilie kleine Aufmerksamkeiten oder Gastgeschenke mitzubringen. Diese Geschenke müssen weder besonders aufwändig noch kostspielig sein, schließlich macht allein schon die Geste sicher einen guten Eindruck bei den Gastgebern. Auch wenn der Einstieg bei der Gastfamilie auf diese Weise hervorragend gelungen ist, sollten trotzdem noch einige weitere Regeln für das Zusammenleben beherzigt werden. Die Beziehung mit der Gastfamilie sollte von gegenseitigem Respekt geprägt sein, die Studenten und Studentinnen können hier einiges tun, wenn sie alles mit der Gastfamilie absprechen, Interesse für deren Leben und die andere Kultur zeigen und natürlich auch auf deren Religion oder ihre individuelle Lebensweise Rücksicht nehmen.

Auch in ganz praktischen Dingen können die Studenten und Studentinnen mit etwas Aufmerksamkeit bei der Gastfamilie punkten. Falls beide Gasteltern voll berufstätig sind, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, ihnen im Haushalt etwas Arbeit abzunehmen, wenn die Gastfamilie darüber hinaus kleine Kinder hat, wird der Vorschlag, ab und zu einmal den Babysitter zu spielen, sicherlich mit Begeisterung aufgenommen werden.

Im Notfall hilft ein Wechsel der Gastfamilie

Wenn Ihr Euch dennoch nicht bei eurer Gastfamilie wohlfühlt, aus welchen Gründen auch immer, dann zögert nicht, die Gastfamilie zu wechseln. Die Betreuung vor Ort sollte solche Fälle schon gewohnt sein und wird bemüht sein, euch unbürokratisch Alternativen zu bieten.



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