Das Internet scheint eine reich sprudelnde Quelle für Studentenjobs zu sein. Zumindest gibt es eine ganze Palette von Anbietern, die sich anheischig machen, dem arbeitswilligen Studenten einen idealen Job zu besorgen. Die möglichen Erfolgsaussichten hängen von der Qualifikation der Studierenden, dem Ort und der angepeilten Dauer des Studentenjobs ab.

Die anderen Möglichkeiten sind weniger zeitgemäß und sicherlich nicht besonders originell, haben aber durchaus ihre Erfolgsaussichten. Das bezieht sich auf den Weg zur nächsten Arbeitsagentur oder zum Studentenwerk, wo ebenfalls Studentenjobs angeboten werden. Wer den typischen Sommerjob sucht, sollte sich schon frühzeitig umsehen. Denn was unter sommerlichem Himmel stattfindet, wird oft schon in den ersten Monaten des Jahres vergeben.


Initiativbewerbung

Initiativbewerbung ist ein großes Wort, das in diesem Zusammenhang nichts anders bedeutet als „nachfragen“. Und zwar zuerst einmal unter den Kommilitonen, denn hier finden sich oft die besten Tipps, wohin man sich wenden kann. Gerade im Bereich der Ferienjobs machen sich viele Unternehmen und Geschäfte nicht die Mühe, ein entsprechendes Angebot zu veröffentlichen. Gebrauchen können sie den Helfer trotzdem, sofern sich dieser von alleine andient.


Annoncen und Schwarzes Brett

Annoncen kann man schalten, was Geld kostet und nicht immer Erfolg bringt. Man sollte sie daher eher lesen, denn oft inserieren Privatpersonen, die Hilfen im Haushalt, Babysitter, Hundeausführer, Einkaufshelfer und ähnliches brauchen. Manchmal hilft auch der Blick auf das entsprechende Schwarze Brett der Hochschule.

Viel Glück bei Eurer Studijobsuche!


Falls du irgendwelche Fragen oder Anregungen hast, dann zögere bitte nicht, und schreib uns eine Nachricht.