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Richtiges Verhalten in mündlichen Prüfungen

Ohne mündliche Prüfungen geht im Studium heutzutage eigentlich nichts mehr. Aber genau diese Form der Prüfung ist für viele Studenten ein Greuel. Wie man sich dennoch erfolgreich durch eine mündliche Prüfung kämpft und sich richtig verhält, wird im Folgenden erklärt:

Vorbereitung ist die halbe Miete

Zu einer Prüfung solltest du natürlich gut vorbereitet erscheinen. Dazu gehört aber nicht nur dein fachliches Wissen, sondern auch, dass du ausgeruht bist und ein gutes Frühstück hattest. Eine Alkoholfahne ist allerdings ein absolutes No-Go!

Die mündliche Prüfung ist wie ein Gespräch, deshalb denke laut und schweig dich nicht aus, weil du glaubst, nur fertige Antworten liefern zu dürfen. Der Prüfer soll erkennen, wie du zu deinen Ergebnissen kommt und erhält so die Chance, dir korrigierend zu helfen, wenn du aus dem Konzept gerätst. Im Grunde genommen will ein Prüfer ja, dass du bestehst.

Rede mit und gib nicht auf!

Achte immer auf die Fragestellung und reagiere auf den Prüfer, auch wenn dir die Antwort nicht spontan einfällt. So signalisierst du ihm, dass du die Frage gehört und verstanden hast. Den ersten Schritt zur Lösung hast du getan, indem du die Aufgabenstellung in eigenen Worten wiederholst.

Klar ist, je mehr du weißt, desto besser ist deine Note, doch auch wenn du einmal etwas nicht genau weißt, ist das kein Weltuntergang. Versuche wenigstens, die Frage zu beantworten, manches fällt einem ja auch durch den Redefluss wieder ein. Achte auf die Reaktionen des Prüfers, denn er zeigt dir oft mit kleinen Gesten, ob du auf dem Holzweg bist oder nicht. Doch zu solchen Gesten kommst du nur, wenn du auch etwas sagst.

Nervosität vor einer Prüfung ist ganz normal. Der Prüfer ist auch nur ein Mensch und versteht, dass du aufgeregt bist. Nutze Nervosität aber nicht, um eine schlechte Prüfungsleistung zu beschönigen. Ein Prüfer sieht schnell, ob du dich vorbereitet hast oder nicht!

Spiegeln

Auch Prüfer sind nur Menschen und möchten repektiert, anerkannt werden und sich wohlfühlen! Dies kannst Du Dir zu nutze machen.Eine psychologisch fundierte Methode ist es, die Mimik,Gestik und Körperhaltung des Gegenübers, in Deinem Fall also des Prüfers oder der Prüferin, zu spiegeln. Das bedeutet nicht, ihn oder sie plump nachzumachen, sondern subtil die gleiche Körperhaltung einzunehmen oder die eigene Redegeschwindigkeit an die des Profs anzupassen. So erzeugst Du, wenn Du es geschickt, also unauffällig anstellst, bei Deinem Gegenüber ein Wohlgefühl, dass Dir vielleicht mit einer besseren Note entlohnt wird.



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