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Richtiges Zeitmanagement für Studenten

Es gibt Studenten, die immer schnell an ihr Ziel kommen, die Referate schon eine Woche vor dem Termin erledigt haben oder Hausarbeiten als Erste abgeben. Dann wiederum gibt es solche, die mit iher Zeit kaum auskommen und ihre Arbeiten eher schlecht als recht erledigen. Was machen sie falsch? Und wie können sie es schaffen, sich in Zukunft ihre Zeit besser einzuteilen?

Setze Prioritäten und bestimme Ziele, die dir wichtig sind

Als Student muss man sich in der heutigen Zeit bewusst sein, was man für Studium, Job und Privatleben will und welche Ansprüche man an sich selber hat. Dabei sind Fragen nach dem, was man erreichen will und was man braucht, um voranzukommen, ganz elementar. Schaffe dir Prioritäten, denn so kannst du den Weg, den du gehen willst, schon einmal grob abstecken.

Jetzt kennt man seine Ziele, aber was tun, um diese möglichst schnell zu erreichen? Schließlich hat ja derjenige am meisten Erfolg, der am effektivsten arbeitet. Überleg dir, welche Dinge, dich deinem Ziel am ehesten näher bringen.

Allerdings solltest du dabei darauf achten, dass du nur die Dinge im Blick behälst, die du auch wirklich umsetzen kannst. Aber bei all der Arbeit sei etwas Spaß und Freude ruhig erlaubt, getreu dem Motto: Verbinde das Angenehme mit dem Nützlichen!

Zeitplanung in Schritten

Merke: Plane zehn Minuten und spar dir eine Stunde harte Arbeit! Überleg genau, wann welcher Arbeitsschritt getan werden muss und was zuerst erledigt wird, bevor du mit anderen Dingen fortfahren kannst. Du hast einen Riesenberg Arbeit vor dir? Dann teil ihn in kleine Brocken auf, die du Schritt für Schritt abarbeitest. Die Zwischenschritte kannst du gut mit einer To-Do- oder Checkliste abhaken.

Erledige die wichtigsten Sachen immer zuerst, auch wenn eine andere Aufgabe spannender erscheint. Arbeite am besten morgens, da dein Gehirn um diese Zeit am fittesten ist: gegen Mittag fällt man in ein Müdigkeitsloch und ist leichter ablenkbar. Fütter dein Hirn auch in Pausen unbewusst mit deinem wichtigsten Projekt, dann fällt dir der Übergang zwischen Pause und Arbeit leichter und du verzettelst dich weniger. Allerdings solltest du dabei deinen Biorythmus beachten: wenn du eher abends fit bist, solltest du die Hauptarbeitszeit dahin verlegen.

Du bist nicht allein!

Es gibt immer wieder Momente im Leben, in denen man nicht weiter weiß. Scheue dich nicht, um Rat zu fragen. Dabei muss es kein Fachexperte sein, manchmal kann einem der beste Freund viel weiter helfen. Auch dein Partner oder deine Eltern sollten dir den entsprechenden Rückhalt bieten können, den du brauchst, um im Leben voranzukommen.

Trenne Arbeit und Pause. Du musst nicht 24 Stunden am Tag ackern oder für jeden erreichbar sein. Wenn du dann mit deiner Arbeit fertig bist, überleg dir ein Feedback: Was ist in meiner Arbeitszeit gut gelaufen, was kann ich eventuell noch verbessern? Aber das Wichtigste: Genieß die Freizeit in vollen Zügen!



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