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Billig wohnen als Studi

Das Thema Semesterticket hängt mit dem Thema Nahverkehr zusammen und das Thema Nahverkehr führt sofort zu dem Thema “Wo wohnt der Student?” Längere Fahrtzeiten sind in vielen Fällen die logische Konsequenz aus den Gesetzen des Wohnungsmarktes, je näher die Bleibe dem Stadtzentrum oder der Hochschule liegt, desto höher ist im allgemeinen die Miete. Dies aus der simplen Tatsache heraus, dass solche Zimmer oder Wohnungen begehrt sind und sich die Interessenten auch bei höheren Mieten einstellen.

Von WG bis Wohnwagen

Angesichts der meist angespannten Finanzlage des Studenten ist die Suche nach preiswertem Wohnraum eine Frage des sozialen Überlebens.
Neben manchen Negativbeispielen privater Ausbeutungsversuche wohnungssuchender Studenten gibt es glücklicherweise andere Anbieter, die in ihren Forderungen moderater sind. Das Studentenwerk der jeweiligen Universität ist eine erprobte Anlaufstelle für Wohnungssuchende. In München werden von dieser Institution beispielsweise knapp 10.000 Apartments und Zimmer zur Verfügung gestellt. Die monatlichen Mieten liegen dabei zwischen 160 und 330 Euro. Die muss man erst einmal haben, aber neben dem finanziellen Aspekt gibt es auch eine Wartezeit, die zwischen einem und vier Semestern betragen kann.
Ähnliches ließe sich aus anderen Universitäts- oder Hochschulstädten berichten.
Private Träger bieten ebenfalls Wohnmöglichkeiten in Wohnheimen an. Studentenverbindungen sind nicht jedermanns Sache und sie nehmen auch nicht jeden auf. Wer allerdings ein Zimmer in einem der Häuser erhascht, kann sich glücklich schätzen. Eine Wohngemeinschaft mit anderen Studenten zu gründen, ist ein bewährtes Modell, hat allerdings einige juristische Tücken hinsichtlich Mietvertrag und Kündigungsfristen. Das gilt natürlich auch dann, wenn man als Nachmieter in eine bestehende WG einzieht.
Mit einem Wohnwagen auf einen Dauercampingplatz zu ziehen, erscheint exotisch, hat sich aber auch bewährt.


Zimmer für Hilfe

Es gibt Angebote für mietreduzierte oder mietfreie Zimmer bei hilfsbedürftigen Senioren, wenn sich der Nutzer zur Unterstützung der älteren Herrschaften bereit erklärt. Das Modell kann wunderbar funktionieren oder eine Katastrophe sein, je nach Kompabilität der Protagonisten und Art der benötigten Unterstützung.
Schließlich gibt es die Möglichkeit, in ein günstiges Wohnheimzimmer einzuziehen, während der eigentliche Nutzer in einem Praktikum oder einem Auslandssemester ist. Hier ist, auch in begehrten Vierteln von Unistädten, so manches Schnäppchen (zumindest temporär) bei der Wohnung zu machen.



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