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Fehler, die man beim Erstellen einer Abschlussarbeit vermeiden sollte

Das Schreiben einer Abschlussarbeit ist ein langer Prozess, der aus vielen Arbeitsschritten besteht. Dabei gibt es Fehler, die man vermeiden sollte.

„5 Monate sind eine lange Zeit“

Nein! 5 Monate sind keine lange Zeit zum Schreiben einer Abschlussarbeit. Und egal ob du 3 oder 5 Monate Zeit hast – die Zeit vergeht schneller als du denkst! Schieb die Arbeit also nicht auf die lange Bank, sondern starte sofort. Es kann viel dazwischen kommen und dann wünscht man sich, man hätte eher begonnen. Krankheit, ausgeliehene Bücher, kurzweilige Schließungen der Bibliothek oder persönliche Probleme können sehr viel Zeit rauben. Erstell dir also besser einen Zeitplan und überlege dir genau, wann du was erledigst. Klar, es kann immer mal was dazwischen kommen, aber mit einem realistischen Zeitplan ist man auf Notsituationen vorbereitet.

 

„Ich brauche keine festen Arbeitszeiten“

Wenn man keine Vorlesungen oder Seminare mehr hat und die einzige Aufgabe darin besteht, die Arbeit zu schreiben, ist es natürlich verlockend in den Tag hineinzuleben. Dann schläft man bis 11 Uhr mittags, surft ein bisschen im Internet und chattet ein wenig mit Freunden. Schließlich kann man ja nachmittags noch genug arbeiten oder abends noch 1-2 Stündchen einschieben. Doch dann wird man von Freunden zum Essen eingeladen oder der Geburtstag eines Kumpels kommt dazwischen.
Besser man hält sich an feste Zeiten, zu denen man Zuhause am Schreibtisch arbeitet oder die man in der Bibliothek verbringt. So wissen auch Freunde und Familie, wann sie einen erreichen können ohne zu stören. Klare Zeiten steigern die Produktivität und Motivation, da man sich dann auch auf einen Feierabend freuen kann.

„Das geht schon irgendwie“

Stößt du auf ein Problem, das du nicht gelöst bekommst oder weißt du nicht genau, wie du etwas zitieren sollst? Dann frag nach! Es bringt nichts zu denken, dass etwas schon okay sein wird oder sich im Laufe der Zeit von allein lösen wird. Meistens häufen sich nach und nach nur noch mehr “Problemchen“ an und irgendwann entwickeln sich diese „Problemchen“ zu ausgewachsenen Problemen, die unüberwindbar scheinen. Also am besten gleich bei Kommilitonen oder direkt beim Betreuer nachfragen, bevor man am Ende eine böse Überraschung erlebt.



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