Wie findet man schnell ein Zimmer?

Wenn man viel Zeit hat, in einer fremden Stadt ein Zimmer zu suchen, dann ist es kein Problem lange im Internet oder Lokalzeitungen zu suchen. Auch wenn man bereits in einer WG oder einem Studentenwohnheim wohnt besteht meist keine Eile. Dann hat man natürlich auch die Möglichkeit, sich am schwarzen Brett zu informieren. Wenn man bereits studiert und eine Bleibe gefunden hat, dann hilft oft auch Mundpropaganda, eine günstigere oder schönere Bleibe zu finden. Oft zieht ein Kommilitone aus, oder auch um und es wird ein Zimmer frei. Wenn man so eine Gelegenheit bekommt, sollte man natürlich schnell zugreifen. Man sollte natürlich bei Mundpropaganda auch nicht alles glauben, was einem erzählt wird. Denn sehr schnell wird aus einer Miete von 30 € eine Miete von 300 € oder umgekehrt durch das Weitererzählen. Dann kann es passieren, dass man eine Enttäuschung erlebt, wenn man dann vor Ort den richtigen Preis erfährt. Aber bei der Zimmersuche ist Geduld gefragt und Durchhaltevermögen. Das Sammeln von Informationen kostet zwar Zeit, aber spart unter Umständen viel Geld und Mühe.

Welche Möglichkeiten sollte man bevorzugen?

Es ist natürlich am leichtesten, wenn man im Internet und am schwarzen Brett etwas Passendes findet. Denn selbst das Suchen in der Zeitung ist mit Kosten verbunden. Mundpropaganda ist natürlich auch kostenlos. Aber egal wo man sucht, sollte man sich vor Fallen hüten, denn oft versteckt sich ein Makler hinter vermeintlich günstigen Angeboten. Diese verlangen natürlich viel Geld nur für die Vermittlung eines Zimmers. Mundpropaganda kann natürlich auch schon alte Informationen beinhalten, aber auch aktueller als eine Zeitungsannonce sein. Umso schneller man das Zimmer benötigt, umso intensiver muss die Suche natürlich betrieben werden. Die Suche in der Zeitung kann so oft schnell zum Erfolg führen, aber man muss natürlich auch Zeit und Geld für die Anrufe investieren. Wenn es schnell gehen soll, dann sollte man etwas Zeit investieren und alle Möglichkeiten zur Zimmersuche nutzen als nur einer Möglichkeit der Suche zu vertrauen. Denn bis zur „Deadline“ Semesterbeginn ist es einfach erholsamer, die Wohnungssuche schon hinter sich gebracht zu haben.


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